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Was ist 1BP-LSD? Alles über das neueste Lysergamid
1BP-LSD ist das neueste LSD-Derivat auf dem Forschungschemikalien-Markt und hat seit seiner Einführung 2025 für ordentlich Gespraechsstoff in unserer Forschungsgemeinschaft gesorgt. Wenn du wissen willst, was diese Substanz chemisch auszeichnet, wie sie wirkt, welche Darreichungsformen es gibt und wie sie sich im Vergleich schlaegt — dann bist du hier genau richtig.
Ich bin Kai, und ich habe in den letzten Monaten saemtliche verfügbaren Daten zu 1BP-LSD zusammengetragen: Community-Berichte, analytische Daten, Vergleiche mit frueheren Derivaten. Was folgt, ist der wohl gründlichste Steckbrief, den du zu dieser Substanz finden wirst.
Inhaltsverzeichnis
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Steckbrief: 1BP-LSD auf einen Blick
| Vollständiger Name | 1-Butyrylpropionyl-Lysergsaeurediethylamid |
| Kurzbezeichnung | 1BP-LSD |
| Substanzklasse | Lysergamid (Prodrug) |
| Chemische Formel | C₂₇H₃₅N₃O₃ |
| Molekulargewicht | 449,6 g/mol |
| Aktiver Metabolit | LSD-25 (Lysergsaeurediethylamid) |
| Prodrug-Typ | N1-Acyl-Prodrug |
| Erstmals verfügbar | 2025 |
| Darreichungsformen | Blotter, Pellets, Tropfen |
| Verfügbare Dosierungen | 10, 20, 100, 200 mcg |
Die Chemie hinter 1BP-LSD
1BP-LSD gehört zur Familie der N1-acylierten LSD-Prodrugs — eine Substanzklasse, die seit 2014 systematisch erforscht wird. Das Besondere: An der Stickstoff-Position 1 des Indolrings trägt 1BP-LSD eine Butyryl-Propionyl-Gruppe. Das klingt erstmal nach Chemie-Kauderwelsch, also lass mich das aufschluesseln.
Was ist eine Butyryl-Propionyl-Gruppe?
Stell dir das LSD-25-Molekuel als ein komplexes Gebaeude vor. An einer bestimmten Stelle — dem N1-Stickstoff — hat dieses Gebaeude eine offene Tuer. Bei 1BP-LSD wurde vor diese Tuer eine Art Schleusse gebaut: die Butyryl-Propionyl-Gruppe. Diese Schleusse besteht aus zwei verbundenen Fettsaeureketten (Buttersaeure und Propionsaeure).
Diese Doppel-Acyl-Struktur ist ein Novum: Fruehere Derivate wie 1P-LSD (Propionyl), 1cP-LSD (Cyclopropionyl) oder 1V-LSD (Valeryl) trugen jeweils nur eine einzelne Acylgruppe. 1BP-LSD kombiniert erstmals zwei verschiedene Fettsaeure-Reste in einer Seitenkette. Das Molekulargewicht von 449,6 g/mol liegt damit zwischen dem von 1V-LSD (435,6 g/mol) und dem von 1Fe-LSD (über 500 g/mol).
Der Prodrug-Mechanismus
Wie alle N1-Acyl-LSD-Derivate ist 1BP-LSD ein Prodrug: Die Substanz selbst hat keine nennenswerte Affinität zum 5-HT2A-Rezeptor. Erst nach der Einnahme spalten körpereigene Enzyme (hauptsaechlich hepatische Esterasen in der Leber) die Butyryl-Propionyl-Gruppe ab. Uebrig bleibt LSD-25 — der aktive Metabolit.
Dieser Umwandlungsprozess erklaert drei charakteristische Eigenschaften von 1BP-LSD:
- Verzoegerter Onset: Die Metabolisierung braucht Zeit. Erwarte 45-75 Minuten bis zu den ersten Effekten — manchmal länger.
- Sanfterer Wirkungseintritt: Statt eines abrupten "Schalters" beschreiben viele Forschende ein graduelles Ankommen.
- Mögliche Wirkungsnuancen: Obwohl der Endmetabolit identisch ist, berichten einige Forscher von subtilen Unterschieden im Erfahrungsprofil. Dies könnte auf die Metabolisierungskinetik zurückzuführen sein — die Geschwindigkeit, mit der LSD-25 freigesetzt wird, beeinflusst die Rezeptor-Besetzungsdynamik.
Brandt et al. (2017) zeigten für die Vorgänger-Derivate Konversionsraten von 85-95% in den aktiven Metaboliten. Für 1BP-LSD stehen kontrollierte Studien noch aus, aber die Community-Daten deuten auf eine vergleichbare Effizienz hin.
➔ Mehr zum Prodrug-Prinzip
➔ Was sind LSD-Derivate überhauptt?
Darreichungsformen und Dosierungen
1BP-LSD ist in drei Darreichungsformen erhältlich — jede mit eigenen Vorteilen. Hier mein ehrliches Ranking:
Blotter (Löschpapier)
Die klassische Form. 1BP-LSD wird auf perforiertes, saugfähiges Papier aufgetragen.
| Dosierung | Verwendung | Einschätzung |
|---|---|---|
| 100 mcg | Standard-Forschungsdosis | Der Allrounder. Ideal für die meisten Forscher. |
| 200 mcg | Fortgeschrittene Dosis | Nur für Erfahrene. Deutlich intensiver als 2x 100. |
Einnahme: Sublingual (unter die Zunge legen, 15-20 Minuten halten, dann schlucken). Die sublinguale Aufnahme über die Mundschleimhaut beschleunigt den Onset um circa 10-15 Minuten gegenüber dem direkten Schlucken.
Vorteile: Diskret, leicht zu lagern, präzise dosiert, lange haltbar bei korrekter Lagerung.
Nachteile: Teilung für Zwischendosen ungenau (ein halber Blotter ist nicht exakt die halbe Dosis — die Verteilung auf dem Papier ist nicht immer homogen).
Pellets (Mikro-Tabletten)
Kleine, gepresste Tabletten — und meiner Meinung nach die beste Innovation der letzten Jahre für die Microdosing-Forschung.
| Dosierung | Verwendung | Einschätzung |
|---|---|---|
| 10 mcg | Microdosing (niedrig) | Perfekt für den Einstieg ins Microdosing. Kein Rechnen, kein Pipettieren. |
| 20 mcg | Microdosing (standard) | Für Forscher, die mit 10 mcg keine Effekte bemerken. |
Einnahme: Oral mit etwas Wasser. Einfacher geht es nicht.
Vorteile: Extrem präzise Dosierung, ideal für Microdosing-Protokolle, keine Vorbereitung nötig.
Nachteile: Nicht sinnvoll teilbar. Für volle Forschungsreisen braeuchtest du viele Pellets — unpraktisch und teuer.
Tropfen (Drops)
Fluessige Lösung in einem Tropfenflaeschchen.
Einnahme: Tropfen direkt auf die Zunge oder in Wasser auflösen.
Vorteile: Maximal flexible Dosierung. Du kannst Mikrogramm-genau dosieren, wenn du das Volumen des Tropfens und die Konzentration der Lösung kennst.
Nachteile: Erfordert sorgfältigen Umgang. Tropfengröße variiert je nach Haltung des Flaeschchens und Temperatur der Lösung. Fehlerquelle für Einsteiger.
Kai's Einschätzung: Tropfen sind super für erfahrene Forscher, die volumetrisch dosieren wollen. Für Einsteiger würde ich immer Blotter (für volle Sessions) oder Pellets (für Microdosing) empfehlen.
Wirkungsprofil: Was erwartet dich?
Hier wird es spannend — und gleichzeitig komplex. Denn obwohl 1BP-LSD ein Prodrug ist, das in LSD-25 umgewandelt wird, berichten Forschende durchaus von einem eigenen Charakter. Ob das an der Metabolisierungskinetik liegt, an individuellen Erwartungseffekten oder an tatsaechlichen pharmakologischen Nuancen — die Wissenschaft hat darauf noch keine abschließende Antwort.
Die Phasen im Detail
Onset (Wirkungseintritt): 45-75 Minuten
Länger als bei manchen Vorgänger-Derivaten. Die Butyryl-Propionyl-Gruppe muss erst enzymatisch abgespalten werden. Erste Anzeichen: Leichte Veränderung der Farbwahrnehmung, ein Gefuehl der "Wachheit", manchmal leichte Magenunruhe (bei etwa 20-30% der Forschenden, laut Community-Daten).
Come-Up (Aufbauphase): 1-2,5 Stunden
Die Wirkung verstärkt sich gradviell. Community-Berichte beschreiben den Come-Up von 1BP-LSD als besonders sanft und gleichmäßig — weniger "ruckartig" als etwa bei 1P-LSD. Emotionale Offenheit nimmt zu, visuelle Wahrnehmung verändert sich.
Peak (Wirkungsspitze): 2,5-5 Stunden
Die Phase der stärksten Wirkung. Bei 100 Mikrogramm: Deutliche visuelle Veränderungen, intensivierte Emotionen, veränderte Zeitwahrnehmung, erhöhte Kreativität und assoziatives Denken. Bei 200 Mikrogramm: Deutlich intensiver, tiefere veränderte Bewusstseinszustände, staeerkere visuelle Effekte.
Plateau (stabile Phase): 5-8 Stunden
Die Intensität lässt leicht nach, bleibt aber auf einem stabilen Niveau. Viele Forscher beschreiben diese Phase als die "angenehmste" — die anfängliche Aufregung ist vorbei, die Wirkung ist vertraut, und man kann die Erfahrung bewusst erkunden.
Offset (Abklingphase): 8-12 Stunden
Langsames, graduelles Nachlassen. Kein abruptes Ende. Nach etwa 10-12 Stunden ist der Grossteil der Wirkung abgeklungen. Leichte Restwirkungen (erhöhte Wachheit, subtile Wahrnehmungsveränderungen) können noch 2-3 Stunden länger anhalten.
Wirkungsübersicht-Tabelle
| Parameter | 100 mcg | 200 mcg |
|---|---|---|
| Onset | 45-75 Min | 30-60 Min |
| Come-Up | 1-2,5 Std | 1-2 Std |
| Peak | 2,5-5 Std | 2-5 Std |
| Plateau | 5-8 Std | 4-8 Std |
| Offset | 8-12 Std | 8-14 Std |
| Gesamtdauer | 10-12 Std | 10-14 Std |
| Intensität (subjektiv) | Mittel | Stark bis sehr stark |
| Afterglow | 2-6 Std | 4-12 Std |
1BP-LSD im Vergleich: Wie schlaegt es sich?
➔ Der vollständige Vergleich 1BP-LSD vs. 1Fe-LSD
Kai's Einschätzung
1BP-LSD hat sich innerhalb weniger Monate als solides Derivat etabliert. Die Stärken liegen klar im sanften Wirkungseintritt und der hervorragenden Microdosing-Eignung durch die Pellet-Form. Gegenüber 1Fe-LSD sehe ich den Vorteil im etwas schnelleren Onset — wer keine 90 Minuten auf den Wirkungseintritt warten will, ist mit 1BP-LSD besser bedient.
Ein kleines Manko: Die Datenlage ist noch duenn. Wir haben erst wenige Monate an Community-Daten, und kontrollierte Studien fehlen völlig. Das ist kein Ausschlusskriterium — bei jedem neuen Derivat war das anfangs so — aber es bedeutet, dass du deine eigenen Erfahrungen sorgfältig dokumentieren solltest. Du bist Teil der Forschung.
Legalität und Verfügbarkeit
Stand 2025/2026 ist 1BP-LSD in Deutschland als Forschungschemikalie erhältlich. Es fällt weder unter das Betaeubungsmittelgesetz (BtMG) noch — nach aktuellem Stand — unter das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG). Der rechtliche Status kann sich jedoch ändern, und die Gesetzeslage variiert von Land zu Land.
Wichtig: Informiere dich immer über den aktuellen rechtlichen Status in deinem Land. Was heute legal ist, kann morgen anders aussehen. Serioese Anbieter informieren auf ihren Websites über den aktuellen Stand.
Dosierungsempfehlungen
Basierend auf den verfügbaren Community-Daten und der Erfahrung mit verwandten Derivaten:
| Zweck | Dosierung | Darreichungsform | Empfehlung |
|---|---|---|---|
| Microdosing (niedrig) | 5-10 mcg | Pellets 10 mcg | Einstieg |
| Microdosing (standard) | 10-20 mcg | Pellets 10-20 mcg | Erfahren |
| Erste Forschungsreise | 50-75 mcg | Halber Blotter 100 mcg* | Einsteiger |
| Standard-Session | 100 mcg | Blotter 100 mcg | Erfahren |
| Intensive Forschung | 150-200 mcg | Blotter 200 mcg | Sehr erfahren |
*Hinweis: Blotter-Teilung ist ungenau. Für präzise Zwischendosen empfehle ich volumetrisches Dosieren mit Tropfen.
➔ Der Dosierungs-Guide für Einsteiger
➔ Community-Erfahrungsberichte zu 1BP-LSD
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Fazit: Kai's Gesamturteil
1BP-LSD reiht sich als würdiger Nachfolger in die Linie der N1-acylierten LSD-Prodrugs ein. Die Butyryl-Propionyl-Seitenkette bringt ein eigenes kinetisches Profil mit — ob das in der Praxis einen spürbaren Unterschied macht, hängt vom individuellen Stoffwechsel ab.
Was mich überzeugt:
- Sanfter, gradueller Wirkungseintritt
- Hervorragende Microdosing-Pellets (10 und 20 mcg)
- Breites Spektrum an Darreichungsformen
- Gutes Sicherheitsprofil (soweit die bisherigen Daten zeigen)
Was ich mir noch wünsche:
- Mehr kontrollierte Daten zur Konversionsrate
- Langzeit-Community-Daten (kommen mit der Zeit)
- Pharmakologische Studien zur Metabolisierungskinetik
Wenn du auf der Suche nach einem aktuellen, gut verfügbaren LSD-Derivat bist — ob für Microdosing oder vollständige Forschungsreisen — ist 1BP-LSD definitiv eine fundierte Wahl.
Und jetzt geh forschen. Aber bitte mit Verstand.
Häufige Fragen zu 1BP-LSD
Häufig gestellte Fragen
„1BP“ steht für 1-Butanoyl-Propionyl. Es beschreibt eine spezifische Acylgruppe, die an der N1-Position des Lysergsäurediethylamid-Moleküls gebunden ist. Diese Modifikation macht das Molekül pharmakologisch inaktiv in seiner Ausgangsform – erst im Körper wird durch enzymatische Hydrolyse LSD-25 freigesetzt.
Beide sind Prodrugs von LSD-25, unterscheiden sich aber in ihrer Acylkette. 1BP-LSD (Butanoyl) hat eine längere Kette als 1cP-LSD (Cyclopropanoyl), was zu leicht unterschiedlichen Onset-Zeiten führen kann. Anwender berichten bei 1BP-LSD von einem etwas langsameren Wirkungseintritt (60–90 Min.) und einer minimal längeren Gesamt-Duration. Die qualitativen Effekte sind nahezu identisch mit LSD-25.
1BP-LSD befindet sich Stand 2026 in einer rechtlichen Grauzone. Es ist nicht namentlich im BtMG gelistet. Allerdings gilt die Analogklausel: Substanzen, die strukturell und pharmacologisch ähnlich wie gelistete Betubungsmittel sind, können unter die Strafverfolgung fallen. Kaufe und nutze ausschließlich für legale Forschungszwecke. Konsultiere bei Zweifel einen Rechtsanwalt.
1BP-LSD hat eine Molekülmasse von ca. 393,5 g/mol, LSD-25 hat 323,4 g/mol. Der Umrechnungsfaktor beträgt daher 393,5 / 323,4 ≈ 1,22. Das bedeutet: 100 μg 1BP-LSD entsprechen rein molar etwa 82 μg LSD-25-Äquivalent. Für die Praxis: 1BP-LSD ist pro Mikrogramm etwa 18–20% weniger potent als LSD-25 auf Massenbasis.
Lysergamide sind empfindlich gegenüber Licht, Wärme und Feuchtigkeit. Lagere 1BP-LSD in einem lichtundurchlässigen Behälter bei unter 20°C, idealerweise im Kühlschrank (nicht Gefrierfach). Vermeide Kontakt mit Metall. Gut verpackt kann 1BP-LSD mehrere Jahre stabil bleiben. Vergesse nie ein Herstellungs- oder Kaufdatum zu notieren.
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